úvod

Někde se už lyžuje, řada dalších středisek otevře 12. 12. Opatření zamezující šíření viru jsou připravena, stejně jako program Clean and safe. ČR má při vstupu zatím stále povinnou 10denní karanténu, předpokládáme, že toto by se mohlo změnit k 7. 12. – rozhodujícím číslem je tady počet nově nakažených za posledních 14 dnů, který musí být nižší než toto číslo ve Švýcarsku + 60.

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Stanovisko tiskového oddělení Switzerland Tourism z 26.11.2020:

Allgemeine Stellungnahme:

Die Idee einer koordinierten Schliessung aller europäischen Skidestinationen wird scheinbar momentan in Deutschland und Italien kontrovers diskutiert. Die Schweiz wurde dazu nicht offiziell kontaktiert. Der Bundesrat will die Schweizer Skigebiete – unabhängig von der Diskussion innerhalb der EU – weiterhin offen halten. Schweiz Tourismus kommentiert mögliche politische Diskussionen in einem Nachbarland nicht.

Der Ansatz einer europaweit koordinierten Betriebszeit/Sa­isoneröffnung der Wintersportdes­tinationen wurde im Kreise der Alpenländer informell bereits im Spätsommer diskutiert und als ungeeignet nicht weiter verfolgt. Wir gehen daher davon aus, dass dieser Ansatz auch jetzt nicht mehr Erfolg haben wird. In der Schweiz sind Bundesrat, Behörden und die Tourismusbranche überzeugt, dass der Schweizer Weg (für den Moment) richtig ist und die Wintersaison sicher stattfinden kann.

Ob, falls D, I und F ihre Skigebiete erst im Januar eröffnen, mehr Gäste aus dem benachbarten Ausland in die Schweiz kommen, wird nicht in erster Linie von den Betriebszeiten der Destinationen abhängen, sondern vielmehr von den Reisebeschränkungen und Quarantänevor­schriften in den jeweiligen Ländern. Schweiz Tourismus wird auch keinerlei speziell darauf ausgerichtete Kampagnen in diesen Ländern lancieren, sondern je nach Reisemöglichkeiten die bestehende Winterkampagne in jeweils passender Form durchführen.

Und hier die aktuelle Ergänzung:

Heute hat Bundesrat Berset an einer Medienkonferenz klar festgehalten, dass die Schweizer Skigebiete/Win­terdestinatio­nen weiterhin und vor allem über die kommenden Feiertage geöffnet bleiben sollen (https://www.htr.ch/…n-29636.html). Und dies explizit unabhängig von allfälligen Entscheidungen in einzelnen Nachbarländern. Der Schweizer Weg funktioniert, die Schutzkonzepte in den Winterdestinationen gewährleisten einen sicheren Betrieb der Wintersaison.

Nicht ausgeschlossen hat Bundesrat Berset allerdings, dass bei einer sich erneut verschlechternden epidemiologischen Situation die Schutzkonzepte verschärft werden könnten. Das bedeutet allerdings nicht automatisch die Schliessung von Skigebieten, aber beispielsweise weitergehende Vorschriften bezüglich Kapazitäten (Bahnen, Restaurants), bezüglich Warteräumen/Kassen, bezüglich Contact-Tracing/Datener­hebung, etc. Zudem ist auch nicht auszuschliessen, dass einzelne Kantone zusätzliche/w­eitergehende Massnahmen beschliessen. Die Chancen dafür betrachten wir allerdings als gering, da es sich dabei genau um die am meisten vom Wintertourismus abhängigen Kantone handelt. Diese werden eine gewisse Zurückhaltung bei der Einführung neuer Massnahmen bewahren.

ST ist froh um dieses klare Signal von Bundesrat Berset, das ja die Aussagen von BR Parmelin und BP Sommaruga bekräftigt und bestätigt, dass die Vorbereitungen der ganzen Tourismusbranche richtig waren, genügen und einen sicheren Winterbetrieb erlauben. Drei Bundesräte haben sich nun klar für die Wintersaison ausgesprochen.

Aufgrund der bestehenden (restriktiven) Reisebeschränkungen und Quarantänevor­schriften in Europa ist nicht davon auszugehen, dass plötzlich sehr viele europäische Gäste in die Schweiz zum Wintersport kommen. Erst deutlich geringere Beschränkungen würden das Reisen ankurbeln, aber dann dürften auch die weiteren europäischen Winterdestinationen wieder geöffnet sein. Und sogar wenn beispielsweise an Weihnachten Gäste aus dem Ausland in die Schweiz zum Wintersport kommen, bietet das keinerlei Risiko oder Problem. Es wird nach wie vor genügen Platz haben, und alle Gäste, egal ob Ausländer oder Schweizer, werden dank der Schutzkonzepte sichere Ferien erleben. Einen Fall wie Ischgl wird es nie geben. Ischgl war ein «Unfall», weil man im März einfach noch viel zu wenig über Covid-19 wusste und unvorbereitet war. Jetzt sind die Destinationen (und Gäste) aber sehr viel erfahrener und vorbereitet, und Risiken, wie sie in Ischgl existierten, wurden weitestgehend ausgeschlossen.